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Alles über die Wizards

Leitbild

Unser Leitsatz

Wir gestalten die Zukunft unseres Vereins indem wir eine konsequente Juniorinnenförderung betreiben, attraktive Sportanlässe organisieren, den Breitensport fördern und den Bereich Leistungssport an die nationale Spitze bringen.

Basierend auf einer gesunden, finanziellen Basis wollen wir uns als Verein kontinuierlich weiterentwickeln und die sportlichen Ziele gemeinsam verwirklichen. Wir pflegen ein Beziehungsnetz zu anderen Unihockeyvereinen, lokalen Behörden, wie auch zu unseren Sponsoren.

Unsere Mitglieder

Die Basis unseres Vereins sind die Mitglieder. Wir fördern Geselligkeit, Kameradschaft und sorgen für ein gutes Klima im Verein. Persönliche Fähigkeiten und die Eigenverantwortung werden gefördert.

Unsere Juniorinnenförderung

Die Juniorinnenförderung ist uns ein zentrales Anliegen. Unsere Juniorinnen werden aktiv gefördert wobei wir besonderen Wert legen auf Charakter, Fair-Play, Respekt und Teamgeist. Die taktischen Grundlagen werden in allen Teams möglichst gleich vermittelt, so dass ein nahtloser Übertritt in die nächst höhere Mannschaft problemlos möglich ist. Talente sollen rasch erkannt und gezielt gefördert werden. Im Bereich der Juniorinnenförderung kann der Verein auch mit Partnervereinen zusammenarbeiten, um eine möglichst grosse Breite anbieten zu können.

Unsere erste Mannschaft

Die erste Mannschaft ist das Aushängeschild unseres Vereins. Sie wird nach striktem Leistungsprinzip geführt und soll durch den Einbau von eigenen Juniorinnen und gezielten Verstärkungen von Spielerinnen ausserhalb des Vereins national eine Spitzenposition einnehmen. Die Spielerinnen der ersten Mannschaft sind durch ihre professionelle Einstellung Vorbilder für die anderen Spielerinnen der Wizards Bern Burgdorf.

Unser Angebot im Breitensport

Der Verein engagiert sich auch im Bereich Breitensport und versucht, ein sinnvolles Angebot im eigenen Verein und in Zusammenarbeit mit Partnervereinen aufzubauen.

Unsere Trainer und Funktionäre

Die Trainer gelten als Respektspersonen, sind kompetent und führen ihre Teams kooperativ und mich technischem und psychologischen Geschick. Ausbildungen im Bereich J+S werden durch den Verein aktiv unterstützt.

Unsere Funktionäre sind wichtige Stützen in unserem Verein. Sie werden mit einer langfristigen Optik rekrutiert und bezüglich Ausbildung unterstützt.

Unsere Organisation

Die Vereinsführung ist aktiv und vorausschauend. Die Organisationsformen werden den gestellten Anforderungen und Möglichkeiten wenn immer erforderlich angepasst. Die Mitglieder werden kontinuierlich mit den erforderlichen Informationen versorgt. Der Vorstand versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten eine professionelle, gut strukturierte Arbeitsweise umzusetzen.

Unsere Sportanlässe

Die Anlässe wie Spiele, Wizards Day, Vereinsaktionen, werden gut vorbereitet und organisiert. Durch aktive und ehrenamtliche Mithilfe der Mitglieder, ausstehenden Helfer und Eltern von Juniorinnen wird eine breite Abstützung angestrebt. Die Anlässe sollen die Partner und Sponsoren entsprechend gut vermarkten.

Unsere Sponsoren und Gönner

Sponsoren und Gönner sind für den Verein wichtige Partner. Das Verhältnis zu ihnen wird gepflegt und gefördert. Dank optimalen Gegenleistungen und einer guten Medienpräsenz sind wir ein guter Werbeträger.

Zusammenarbeit mit anderen Vereinen

Die Wizards Bern Burgdorf mit ihrem natürlichen Einzugsgebiet in der Region Bern, dem unteren Emmental und der Region Solothurn/Oberaargau pflegen eine offene, natürliche Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen des Einzugsgebietes. Mögliche Synergien sollen angestrebt und genutzt werden. Mit selektierten Vereinen können eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart werden

Ausbildungskonzept

Wizards Bern Burgdorf Ausbildungs- und Förderungskonzept

Der Verein Wizards Bern Burgdorf fördert das Damen- und Mädchen Unihockey in der Region
Bern/Oberaargau und beschliesst folgendes Förderungskonzept:

Stufe Beschreibung Teamziele Bemerkungen
Juniorinnen D und E Alter bis 12 Jahre, KF Erlernen von Grundlagen, Freude am Unihockey Zusammenarbeitsvertrag mit lokalen Vereinen, insbesondere UHC Burgdorf. Die lokalen Vereine integrieren Mädchen in den gemischten Teams
Juniorinnen C 12 und 13 Jahre, KF Erlernen von Grundlagen, Freude am Unihockey. Alle spielen bei Meisterschaftsspielen. Spielerinnen werden über Ferienpass, Schnuppertrainings, Events, Mund-zu Mund Propaganda motiviert, dem Verein beizutreten.
NLA oder Damen 2 Spielerinnen helfen mit gelegentlicher Teilnahme an Trainings mit (dafür weniger Helfereinsätze).
Juniorinnen B 14 und 15 Jahre, KF Anwendung der Grundlagen, Freude am Unihockey. Grundsätzlich spielen all bei Meisterschaftsspielen. Es gibt ein Förderkader, das gelegentlich mit der U21 trainiert (U21B, evtl. U21A).
U17 bis 17 Jahre, Projektmeisterschaft, GF Erlernen vom Spielen auf dem Grossfeld Vereinsübergreifend, Zusammenarbeit mit Bern Ost, UHC Biel Seeland, Unihockey Langenthal Aarwangen und anderen Vereinen der Region.
U21 bis 21 Jahre, GF. Je nach Anzahl Spielerinnen werden 2 U21 Teams gebildet. Ein Team bevorzugt in der Gruppe U21 A. U21 A betreibt Leistungssport, Teilnahme an 3 Trainings wird erwartet.
U21 B für erste Schritte auf dem GF von ehem. Jun. B Juniorinnen oder weniger ambitionierte U21 Spielerinnen.
Es gibt ein Förderkader der U21 A, dessen Spielerinnen die 1 bis 2 mal pro Woche mit der NLA trainieren.
Diese Spielerinnen können für NLA Spiele aufgeboten werden.
Damen 2 1. Liga Team Leistungssport mit Teilnahme an 2 Trainings pro Woche. Ambitionierte Spielerinnen, die jedoch weniger Aufwand als das NLA Team betreiben können und nicht NLA Niveau erreichen wollen. Einzelne Spielerinnen aus der NLA können in der 1. Liga Spielpraxis erlangen. Einzelne 1. Ligaspielerinnen können in Absprache mit dem
Trainer für NLA Spiele aufgeboten werden.
NLA NLA Team in der Schweizermeisterschaft. Ist das Aushängeschild des Vereins. Leistungssport mit überdurchschnittlicher Leistungsbereitschaft, Teilnahme an 3 Trainings erforderlich, polysportive Betätigung nebenbei. Die Zusammenarbeit zwischen der NLA und der U21 A wird in einer separaten Vereinbarung geregelt. Ein Sportchef unterstützt Trainer und
Spielerinnen.

Geschichte

1992
  • Gründung eines Damenteams innerhalb des Satus Burgdorf
  • Einstieg in der 2. Liga Kleinfeld
1994
  • Aufstieg in die 1. Liga KF
1995
  • Aufstieg in die NLB (damals auch noch Kleinfeld)
1996
  • NLB 2. Schlussrang
  • Halbfinalteilnahme am CH-Cup
  • Gründung des ersten Nachwuchsteams (nur Trainingsbetrieb)
1997
  • NLB 2. Schlussrang
1998
  • NLB 2. Schlussrang
1999
  • NLB 1. Schlussrang, gewinn der Aufsteigsspiele und somit Aufstieg in die NLA
2000
  • NLA 8. Schlussrang
2001
  • NLA 4. Schlussrang. Teilnahme an den Playoffs
  • Juniorinnen C werden gegründet
2002
  • Abspaltung vom Satus Burgdorf, Gründung der Burgdorf Wizards
  • NLA 5. Schlussrang
  • Halbfinalteilnahme am CH-Cup
  • Juniorinnen B werden gegründet
2003
  • NLA 5. Schlussrang
  • Elite-Juniorinnen werden gegründet
2004
  • NLA 6. Schlussrang
2005
  • NLA 7. Schlussrang
  • CH-Cup Finalteilnahme
2006
  • NLA 7. Schlussrang
  • CH-Cup Finalteilnahme
  • Elite-Juniorinnen erreichen Finalturnier
2007
  • NLA 7. Schlussrang
  • Gründung einer zweiten Aktivmannschaft (2. Liga Grossfeld)
2008
  • NLA wird dank des Einstiegs der Mobiliar zur Swiss Mobiliar League genannt SML plaziert sich auf dem 7. Platz und gewinnt die Playouts in 3:0 Siegen
  • Juniorinnen U21 steigen aus der interregionalen Gruppe ab
  • Zusammenarbeit Wizards und Lightnings.
  • Neues Team – Juniorinnen A
2009
  • SML 7. Schlussrang und 3:0 Playouts-Siege
  • U21 Gruppensieg und Aufstieg in die A-Gruppe
  • Erstmals mit zwei Juniorinnen C Teams in der Meisterschaft.
  • Gründung Juniorinnen D / Kidz
 2010
  • Erste Saison mit der neuen Heimspielhalle Schützenmatt und mit Aldo Casanova als Trainer SML
  • SML: Teilnahme an Finalrunde, 4. Schlussrang
  • U21 A 5.PlatzGruppensieger und 3.Rang Regionalmeisterschaft Juniorinnen B
  • 2. und 5. Rang C Juniorinnen
 2011
  • 6. Platz SML mit gleich vielen Punkten wie Platz 5
  • 3. Platz U21
  • 3. Rang Juniorinnen B
  • 3. und 6. Rang Juniorinnen C
 2012
  • 5. Platz SML und Verabschiedung Aldo Casanova
  • 5. Platz U21 mit nur einem Punkt Rückstand
  • Gruppensieg und Finalteilnahme Juniorinnen B
  • 5. Rang Juniorinnen C
  • Gründung Damen 2
2013
  • Zusammenschluss der Bern Capitals mit Wizards Burgdorf
  • neuer Vereinsname: Wizards Bern-Burgdorf

Heimspielhallen

Neue Schützenmatthalle – Burgdorf

Sägegasse 15, 3400 Burgdorf

Kapazität: 250 Sitzplätze / 350 Stehplätze

Grösse: 1 Grossfeld oder 3 Kleinfelder

Bodenfarbe: rot

neue Schützenmatt, Burgdorf

Mooshalle, Gümligen

Rohrmattstrasse, 3073 Gümligen

Grösse: 1 Grossfeld oder 3 Kleinfelder

Bodenfarbe: hellblau

Anfahrt

Moos_Gümligen

Partnerverein

 

uhb_logo.png

Bern Capitals

www.unihockeybern.ch

Schnuppertrainings

Schnuppertrainings für Mädchen ab 10 bis 13 Jahre – Jeweils am Freitag von 18.00 h bis 19.30 Uhr, Neue Schützematt Turnhalle Burgdorf.

Für weitere Informationen:
Eveline Manser, IhX*+Go'e2_W7^j=rwA!D1mO\]#[#_=qp2U1SnNKwQ%w_m}w*zv/E,
Tel. 079 484 97 43

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Wir suchen die Stars von Morgen.

Unihockey spielen bei den Wizards Bern Burgdorf.

PDF Download für alle Interessierten.